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Artikel 3 / 58
Artikeldetails
Fledermausflachkasten
Nisthilfe
Dieser Fledermausflachkasten ist ein nach untern offenes Spaltenquartier und muss nicht gereinigt werden. Er kann selbst in extremen Hanglagen eingesetzt werden, da die Exkremente nach unten herausfallen können. Geeignet für alle spaltenwohnenden Fledermausarten. Je nach Jahreszeit und den individuellen klimatischen Ansprüchen können sich die Tiere an der wärmeren Holzrückwand oder am kühleren Holzbeton aufhalten. Zur Aufhängung in Garten und Forst sowie an Bauwerken in der Stadt oder am Balkon. Mit großer Kontollklappe zum Öffnen. Farbe schwarz, 43 x 27 x 14 cm, ca. 9,9 kg. Die Einflugspalte an der Unterseite ist ca. 12 bis 24 mm tief.
Die nachtaktiven Fledermäuse spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle. Sie jagen selbst bei völliger Dunkelheit Insekten und zählen neben Vögeln und Spinnen zu den wichtigsten Insektenvertilgern. Viele der 23 heimischen Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben akut bedroht. Fledermäuse finden in unseren Häusern und Gärten immer weniger Unterschlüpfe und Nistmöglichkeiten. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen Fledermaushöhlen oder –kästen als zusätzliche Quartiere anzubieten. Da Fledermäuse eine Neigung zu spontanen Quartierswechseln haben, sollten Fledermaushöhlen möglichst in Gruppen von 3 bis 5 Höhlen in kleineren Abständen zueinander aufgehängt werden. Die ideale Aufhängehöhe ist zwischen 3 und 6 m Höhe. Fledermäuse sind sehr wärmeliebende Tiere sind, deshalb sollten die Quartiere möglichst Richtung Süden oder Südosten angebracht werden. Auf eine freie Anflugmöglichkeit ist zu achten. Als Standorte für Fledermaushöhlen eignen sich z. B. größere Gärten, ruhige Alleen, Friedhöfe, Gebäudefassaden u. v. m.
Die nachtaktiven Fledermäuse spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle. Sie jagen selbst bei völliger Dunkelheit Insekten und zählen neben Vögeln und Spinnen zu den wichtigsten Insektenvertilgern. Viele der 23 heimischen Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben akut bedroht. Fledermäuse finden in unseren Häusern und Gärten immer weniger Unterschlüpfe und Nistmöglichkeiten. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen Fledermaushöhlen oder –kästen als zusätzliche Quartiere anzubieten. Da Fledermäuse eine Neigung zu spontanen Quartierswechseln haben, sollten Fledermaushöhlen möglichst in Gruppen von 3 bis 5 Höhlen in kleineren Abständen zueinander aufgehängt werden. Die ideale Aufhängehöhe ist zwischen 3 und 6 m Höhe. Fledermäuse sind sehr wärmeliebende Tiere sind, deshalb sollten die Quartiere möglichst Richtung Süden oder Südosten angebracht werden. Auf eine freie Anflugmöglichkeit ist zu achten. Als Standorte für Fledermaushöhlen eignen sich z. B. größere Gärten, ruhige Alleen, Friedhöfe, Gebäudefassaden u. v. m.
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