Artikelsuche
- NABU-Logoartikel
- Kalender
- Frühling und Ostern
- Vogelwelt
- Tierwelt
- Natur, Klima und Umwelt
- Ferngläser und Kameras
- Gartenerlebnis
- Gesund und natürlich genießen
- Naturkosmetik
- Kinder entdecken die Natur
- Grußkarten und Schreibwaren
- Bekleidung, Taschen und Zubehör
- Wohnen, Haushalt und Dekoration
- Bücher und Bestimmungshilfen
- CD, CD-ROM und DVD
- Gutscheine
- Sonderangebote
Artikel 9 / 58
Artikeldetails
Fledermauskasten Chavenage
Diese natürliche Behausung für Fledermäuse mit attraktivem Design passt in jeden Garten, jede Waldung oder an jede Hauswand. Der Kasten ist aus beständigem Holz gemacht, das Langlebigkeit und gute Wärmedämmung verspricht. Der enge Eingangsschlitz und starkes Holz halten natürliche Feinde fern. 38 cm x 18 cm x 10 cm, ca. 1,2 kg.
Die nachtaktiven Fledermäuse spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle. Sie jagen selbst bei völliger Dunkelheit Insekten und zählen neben Vögeln und Spinnen zu den wichtigsten Insektenvertilgern. Viele der 23 heimischen Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben akut bedroht. Fledermäuse finden in unseren Häusern und Gärten immer weniger Unterschlüpfe und Nistmöglichkeiten. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen Fledermaushöhlen oder –kästen als zusätzliche Quartiere anzubieten. Da Fledermäuse eine Neigung zu spontanen Quartierswechseln haben, sollten Fledermaushöhlen möglichst in Gruppen von 3 bis 5 Höhlen in kleineren Abständen zueinander aufgehängt werden. Die ideale Aufhängehöhe ist zwischen 3 und 6 m Höhe. Fledermäuse sind sehr wärmeliebende Tiere sind, deshalb sollten die Quartiere möglichst Richtung Süden oder Südosten angebracht werden. Auf eine freie Anflugmöglichkeit ist zu achten. Als Standorte für Fledermaushöhlen eignen sich z. B. größere Gärten, ruhige Alleen, Friedhöfe, Gebäudefassaden u. v. m.
Die nachtaktiven Fledermäuse spielen im Naturhaushalt eine wichtige Rolle. Sie jagen selbst bei völliger Dunkelheit Insekten und zählen neben Vögeln und Spinnen zu den wichtigsten Insektenvertilgern. Viele der 23 heimischen Fledermausarten sind in ihrem Bestand gefährdet oder sogar vom Aussterben akut bedroht. Fledermäuse finden in unseren Häusern und Gärten immer weniger Unterschlüpfe und Nistmöglichkeiten. Deshalb ist es sinnvoll, ihnen Fledermaushöhlen oder –kästen als zusätzliche Quartiere anzubieten. Da Fledermäuse eine Neigung zu spontanen Quartierswechseln haben, sollten Fledermaushöhlen möglichst in Gruppen von 3 bis 5 Höhlen in kleineren Abständen zueinander aufgehängt werden. Die ideale Aufhängehöhe ist zwischen 3 und 6 m Höhe. Fledermäuse sind sehr wärmeliebende Tiere sind, deshalb sollten die Quartiere möglichst Richtung Süden oder Südosten angebracht werden. Auf eine freie Anflugmöglichkeit ist zu achten. Als Standorte für Fledermaushöhlen eignen sich z. B. größere Gärten, ruhige Alleen, Friedhöfe, Gebäudefassaden u. v. m.
Artikel 9 / 58